Immobilie als Kapitalanlage in Frankfurt am Main
Frankfurt ist Europas Finanzmetropole und Deutschlands internationalste Stadt. Als EZB-Standort und Finanzzentrum zieht die Stadt Hochverdiener und Expats an. Die Mietpreise sind entsprechend hoch, der Kaufpreisfaktor liegt bei ~32. Für langfristig orientierte Investoren mit hohem EK-Einsatz interessant.
Marktdaten Frankfurt am Main 2026
| Ø Kaufpreis | 6.200 €/m² |
| Ø Kaltmiete | 16,00 €/m² |
| Bruttomietrendite (Ø) | ca. 3.1 % |
| Mietpreismultiplikator | ca. 32x |
| Grunderwerbsteuer (Hessen) | 6 % |
| Einwohner | 760.000 |
| Markttrend | → Stabil |
Alle Angaben sind Näherungswerte basierend auf Marktdaten 2025/2026 (Quellen: Immoscout24-Marktbericht, CBRE-Wohnmarktreport, Statistisches Bundesamt). Grunderwerbsteuer-Sätze gemäß aktueller Landesgesetzgebung (Stand 2026). Keine Anlageberatung.
Rendite für Frankfurt am Main berechnen
Trage die Daten deines Wunschobjekts ein — als Orientierung: In Frankfurt am Main liegen Kaufpreise typischerweise bei 6.200 €/m² und Kaltmieten bei 16,00 €/m².
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Frankfurt am Main als Kapitalanlage: Vor- und Nachteile
Vorteile
- Europäisches Finanzzentrum
- Hohe Mieten durch internationale Mieter
- Starke Wirtschaft
- Gute Infrastruktur und Flughafen
Nachteile
- 6% Grunderwerbsteuer
- Kaufpreisfaktor ~32
- Positiver Cashflow selten
- Kleiner Markt (760k Einwohner)
Grunderwerbsteuer in Hessen (6 %)
Beim Immobilienkauf in Frankfurt am Main (Hessen) fällt eine Grunderwerbsteuer von 6 % des Kaufpreises an. Bei einem Kaufpreis von 200.000 € sind das 12.000 €, bei 300.000 € bereits 18.000 €. Die Grunderwerbsteuer ist Teil der Kaufnebenkosten und muss in der Regel aus Eigenkapital bezahlt werden.