Immobilie als Kapitalanlage in Wiesbaden
Wiesbaden ist Hessens Landeshauptstadt mit Rheinnähe und direkter Frankfurt-Anbindung. Wohlhabende Bevölkerung, ruhiges Stadtbild, starke Kaufkraft. Kaufpreise moderat gegenüber Frankfurt, aber durch 6% Grunderwerbsteuer (Hessen) höhere Nebenkosten.
Marktdaten Wiesbaden 2026
| Ø Kaufpreis | 4.300 €/m² |
| Ø Kaltmiete | 13,00 €/m² |
| Bruttomietrendite (Ø) | ca. 3.6 % |
| Mietpreismultiplikator | ca. 28x |
| Grunderwerbsteuer (Hessen) | 6 % |
| Einwohner | 280.000 |
| Markttrend | → Stabil |
Alle Angaben sind Näherungswerte basierend auf Marktdaten 2025/2026 (Quellen: Immoscout24-Marktbericht, CBRE-Wohnmarktreport, Statistisches Bundesamt). Grunderwerbsteuer-Sätze gemäß aktueller Landesgesetzgebung (Stand 2026). Keine Anlageberatung.
Rendite für Wiesbaden berechnen
Trage die Daten deines Wunschobjekts ein — als Orientierung: In Wiesbaden liegen Kaufpreise typischerweise bei 4.300 €/m² und Kaltmieten bei 13,00 €/m².
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Wiesbaden als Kapitalanlage: Vor- und Nachteile
Vorteile
- Direkte Frankfurt-Anbindung (S-Bahn)
- Hohe Kaufkraft und Lebensqualität
- Kaufpreisfaktor ~28
- Stabile Mietnachfrage
Nachteile
- 6% Grunderwerbsteuer (Hessen)
- Kaufpreise zuletzt durch Frankfurt-Spill-over erhöht
- Kleiner Markt
Grunderwerbsteuer in Hessen (6 %)
Beim Immobilienkauf in Wiesbaden (Hessen) fällt eine Grunderwerbsteuer von 6 % des Kaufpreises an. Bei einem Kaufpreis von 200.000 € sind das 12.000 €, bei 300.000 € bereits 18.000 €. Die Grunderwerbsteuer ist Teil der Kaufnebenkosten und muss in der Regel aus Eigenkapital bezahlt werden.