Beim Immobilienkauf fallen neben dem Kaufpreis erhebliche Nebenkosten an: Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch und ggf. Makler. In Summe können diese 8,5 bis 15 Prozent des Kaufpreises ausmachen. Unser Kaufnebenkostenrechner zeigt dir die genaue Summe in Sekunden.
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| Bundesland | Steuersatz | Bei 200.000 € | Bei 400.000 € |
|---|---|---|---|
| Bayern | 3.5 % | 7.000 € | 14.000 € |
| Baden-Württemberg | 5 % | 10.000 € | 20.000 € |
| Bremen | 5 % | 10.000 € | 20.000 € |
| Niedersachsen | 5 % | 10.000 € | 20.000 € |
| Rheinland-Pfalz | 5 % | 10.000 € | 20.000 € |
| Sachsen-Anhalt | 5 % | 10.000 € | 20.000 € |
| Thüringen | 5 % | 10.000 € | 20.000 € |
| Sachsen | 5.5 % | 11.000 € | 22.000 € |
| Hamburg | 5.5 % | 11.000 € | 22.000 € |
| Berlin | 6 % | 12.000 € | 24.000 € |
| Hessen | 6 % | 12.000 € | 24.000 € |
| Mecklenburg-Vorpommern | 6 % | 12.000 € | 24.000 € |
| Brandenburg | 6.5 % | 13.000 € | 26.000 € |
| Nordrhein-Westfalen | 6.5 % | 13.000 € | 26.000 € |
| Saarland | 6.5 % | 13.000 € | 26.000 € |
| Schleswig-Holstein | 6.5 % | 13.000 € | 26.000 € |
Die Kaufnebenkosten setzen sich aus vier Hauptposten zusammen:
Die Kaufnebenkosten sind verlorenes Geld – sie steigern weder den Wert der Immobilie noch werden sie durch Mieteinnahmen gedeckt. Diese Summe muss über die Haltedauer erst wieder erwirtschaftet werden, bevor ein Gewinn entsteht. Deshalb sollten Kaufnebenkosten idealerweise vollständig aus Eigenkapital finanziert werden.
Bei vermieteten Immobilien ja – teilweise. Die Kosten werden dem Kaufpreis zugerechnet und über die AfA abgeschrieben. Bei selbstgenutzten Immobilien sind Kaufnebenkosten nicht absetzbar.